Carolina Lee
Carolina Lee (Dreampop / Berlin) Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Carolina Lees psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Die Texte der Sängerin Nadja Carolina erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halbleeren Bars. Carolina Lee schafft eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.
Pressestimmen zum den Veröffentlichungen ‘IT’S STILL NOW’ und ‘HAUNTED HOUSES‘
„Carolina Lee springt eher nicht, sie setzt sich – bevorzugt in die Lücke zwischen Suzanne Vega und Beach House, auch wenn da vorher gar keine war. Ihr lichtdurchlässiger Dreampop wirkt durch die eloquente Zurückhaltung ihrer vierköpfigen Band angenehm sesshaft, auch wenn sie darin Spaziergänge durch Berlin nachempfindet, ihre ihr manchmal fremde Heimatstadt. Vielleicht musste It’s Still Now deshalb auch in einem alten Bauernhaus in Norddeutschland abseits der Großstadt entstehen, damit die berückende Verbindung aus 90er-Dreampop und 70er-Singer/Songwriter keinen Schaden nimmt.”
(VISIONS MAGAZIN)
„Carolina Lee springt eher nicht, sie setzt sich – bevorzugt in die Lücke zwischen Suzanne Vega und Beach House, auch wenn da vorher gar keine war. Ihr lichtdurchlässiger Dreampop wirkt durch die eloquente Zurückhaltung ihrer vierköpfigen Band angenehm sesshaft, auch wenn sie darin Spaziergänge durch Berlin nachempfindet, ihre ihr manchmal fremde Heimatstadt. Vielleicht musste It’s Still Now deshalb auch in einem alten Bauernhaus in Norddeutschland abseits der Großstadt entstehen, damit die berückende Verbindung aus 90er-Dreampop und 70er-Singer/Songwriter keinen Schaden nimmt.”
(VISIONS MAGAZIN)
„Berlin-based four-piece Carolina Lee has just released their new single, ‘If I Try, ’ a captivating track that captures the essence of minimalist, emotionally charged songwriting “
(PSYCHEDELIC BABY MAGAZINE)
(PSYCHEDELIC BABY MAGAZINE)
“Haunted Houses” ist keine Hommage an andere Musiker:innen. Es ist ein verträumtes, eigenständiges und zuweilen eigensinniges Debütalbum, das trotz unterschiedlicher Texturen und Anleihen organisch wirkt – und zeitlos.”
(TAGESSPIEGEL)
Line Up
Nadja Carolina – Vocals, electric & acoustic guitar
Simon Grote – Electric guitar, keyboards, piano, vocals
Leah Corper – Bass, vocals
Lutz Oliver – Drums, percussion, electric guitar
Nadja Carolina – Vocals, electric & acoustic guitar
Simon Grote – Electric guitar, keyboards, piano, vocals
Leah Corper – Bass, vocals
Lutz Oliver – Drums, percussion, electric guitar
Video
‚If I Try’
‚A Walk in the Park’
‘My Love’
‘If I Try’ (Solo Live)

