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THE GHOST AND THE MACHINE

am Do., 21. Mai 2026 um 20:00 Uhr

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Andi Lechner – Gesang, Gitarre
Lina Neuner – Bass
Martina (alias Martti) Winkler – Akkordeon, Synthesizer
Hannes Wirth – Gitarre
Aurora Hackl Timón  – Drums

Resonator-Gitarren aus dem frühen 20. Jahrhundert, nostalgische

Synthesizer-Sounds à la Agar Agar und poetisch-düstere Lyrik, die in

ihrer vertonten Intensität an Mark Lanegan, Chelsea Wolfe oder Tom

Waits zu erinnern vermag.

Willkommen zu einem wohlig-schaurigen Trip durch die Gefühlswelten von The Ghost And

The Machine (TGATM). Zwölf eindrucksvolle „Dark Indie Folk Rock“-Hymnen über das

Leben und die Liebe, das Scheitern und Wiederaufstehen, Selbsttäuschung aus

Selbstschutz und menschlichen Kummer in all seinen Facetten.

„Sorrows“ nennt sich das neue Album, auf dem und mit dem der österreichische Gitarrist

und Sänger Andreas Lechner seine Antithese zum schnelllebigen Streaming-Wahnsinn

entwirft – dem Zynismus der marktschreierischen Musikindustrie mit ihrer

Drei-Sekunden-Aufmerksamkeitsspanne setzt er ein ästhetisches Gesamtkunstwerk

entgegen.

Als „ultimative Indie Experience“ bezeichnet er sein Projekt folglich auch – was sich bereits

im Namen manifestiert: The Ghost And The Machine. Eine Anspielung auf das Buch des

Schriftstellers Arthur Koestler über die vom Oxforder Philosophen Gilbert Ryle geprägte

dualistische Darstellung der Beziehung zwischen Geist und Körper.

Ein passender Titel für jene dunkelromantischen Visionen, die der Wiener Songwriter mit

steirischen Wurzeln seit über einer Dekade zum Leben erweckt – und ihnen den nötigen

Raum zum Atmen und Entfalten gewährt.Nebenbei agiert der einst bei Karl Ratzer

Jazzgitarre studierende Musiker auch im Ensemble des Burgtheaters, wenn er nicht gerade

Stummfilme live vertont oder als viel gefragter Live- und Studiomusiker agiert.

Und nun also: „Sorrows“ – ein beeindruckendes, intensives Werk. Mit einer rauen,

gesättigt-reduzierten Produktion und ein wenig Unterstützung von seinen Freund:innen:

Martti Winkler (Tanz Baby!) gibt sich samt Akkordeon die Ehre, Lara Cortellini ist an der

„singenden Säge“ zu hören, The Zew veredelt das zum Weinen schöne „Ghost Romance“.

Lyrisch behandelt der Song „eine Liebe, die man niemals erfahren wird. Die

Seelenverwandten, die man niemals treffen wird, und das ausweglose Ankämpfen gegen die

dadurch entstehende Leere.“

Erste Pressestimmen zu „Sorrows“:
ROLLING STONE
„Tumbleweeds im Wiener Kaffeehaus – konzentriert, melancholisch, unentrinnbar.“
„Schwerblütige Miniaturen, die einen dunklen Sog entwickeln wie die Walkabouts in ihren Sub-Pop-Tagen.“
KRONEN ZEITUNG
„Traurigkeit und Hoffnung tanzen in schwelgerischer Dualität übers Klangparkett.“
„Hinter der Düsternis liegt viel kompositorisches Licht, das es zu entdecken gilt.“
THE GAP
„Musik, die nach einer kalten dunklen Nacht schreit – roh, nahbar und voller Atmosphäre.“
„Zwölf Songs wie ein gewebtes Stück emotionaler Assoziationen – schwer, schön, berührend.“
 
Ö1
„… auf dem neuen Album „Sorrows“ schafft The Ghost And The Machine starke Sprachbilder für ein Gefühl.“
https://www.the-ghost-and-the-machine.com

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